Mandate werden digitaler, Teams nicht grösser
Eigentümer:innen erwarten Portal, Zustellnachweis und schnelle Antworten. Gleichzeitig bleibt die Verwaltungskapazität knapp.
ESTWE ersetzt Ihre Verwaltung nicht. ESTWE gibt Ihnen ein Portal, mit dem Versammlungen, Beschlüsse, Ablage und Zusammenarbeit für Eigentümer:innen nachvollziehbar werden.
Der Einstieg ist bewusst selektiv: wenige Verwaltungen, wenige Mandate, enger Draht zur Produktentwicklung. Ideal für Teams, die digitale Prozesse als Stärke sehen und ihre STWEG-Kundschaft aktiv modernisieren wollen.
Mehr Mandate sauber führen, ohne für jedes Portal, jeden Workflow und jede KI-Funktion selbst Produktteam zu werden.
Verwaltungen stehen zwischen steigenden Erwartungen der Eigentümer:innen, knappen Fachkräften und immer komplexeren Nachweispflichten. ESTWE bündelt die digitalen Abläufe dort, wo der Verwaltungsalltag tatsächlich entsteht. Und zwar ausschliesslich für Stockwerkeigentum: ESTWE führt Ihre STWEG-Mandate – Ihre Mietliegenschaften bleiben, wo sie sind. Dafür ist Stockwerkeigentum hier nicht ein Modul am Rand, sondern der Kern.
Eigentümer:innen erwarten Portal, Zustellnachweis und schnelle Antworten. Gleichzeitig bleibt die Verwaltungskapazität knapp.
Versammlungen erzeugen Audio, Notizen, Abstimmungen und Belege. Ohne System entsteht nach der Sitzung der eigentliche Aufwand.
Wer neue Fachkräfte gewinnen will, braucht Arbeitsabläufe, die nicht mehr nur aus Mailbox, PDF-Ordner und Excel bestehen.
ESTWE ist keine Mandatsbörse. Die Plattform unterstützt Ihre bestehende Rolle als Verwaltung und macht die Zusammenarbeit pro STWEG sichtbar, prüfbar und einfacher zu führen.
Versammlung, Beschluss, Buchhaltung, Abrechnung, Kommunikation, Ticketing und revisionssichere Ablage laufen auf denselben Daten. Vertrags- und Wartungsmanagement sowie Mehr-Mandatsprozesse werden mit frühen Partner-Verwaltungen praxisnah geschärft.
Jede Gemeinschaft erhält ihr eigenes Portal. Rollen, Zugriffe und Historie bleiben objektbezogen nachvollziehbar.
Traktanden, Abstimmungen, KI-gestützter Protokollentwurf und Human-in-the-Loop-Freigabe in einem Ablauf.
Beschlüsse, Mitteilungen und Unterlagen werden mit klarer Versionierung, Hash-Nachweis und Audit-Spur geführt.
Append-only-Hauptbuch mit Hash-Kette, Kreditoren mit KI-Vorkontierung und Freigabe durch Menschen, Akonto, Mahnwesen, Nebenkostenabrechnung und Periodenabschluss mit versionierten Snapshots.
Bei einem jungen Anbieter ist das die wichtigste Frage überhaupt – wir beantworten sie, bevor Sie sie stellen müssen.
ESTWE ist eine GmbH in Gründung mit einem kleinen Team. Genau deshalb ist der Ausstieg von Anfang an Teil des Angebots und nicht das Kleingedruckte: Ihre Daten, Ihre Nachweise und der Betrieb selbst sind so angelegt, dass sie ESTWE nicht brauchen, um weiterzubestehen.
Journal, Konten und Salden als offene Daten-Exporte (CSV, SAF-T-orientiert), Abschluss-Berichte als signierter Export aus dem WORM-Archiv. Das ist eingebaute Funktion, kein Notfall-Versprechen.
Beschlüsse, Protokolle und Dokumente liegen bei der jeweiligen Gemeinschaft – signiert, mit Zeitstempel, im WORM-Container in Azure Switzerland mit 10 Jahren Aufbewahrung. Ein Verwaltungs- oder Anbieterwechsel ändert daran nichts.
Wir führen Betrieb, Infrastruktur und Abläufe so dokumentiert, dass eine fachkundige Drittpartei sie übernehmen kann. Diese Übergabe-Zusage wird im Partnervertrag ausdrücklich vereinbart.
ESTWE orientiert sich an relevanten Schweizer eGovernment- und Records-Prinzipien, spricht aber bewusst nicht von eCH-Konformität.
Diese Seite ist der einzige prominente Marketing-Ort, an dem wir eCH-Bezüge für Verwaltungen einordnen. Der Anspruch ist technische Anschlussfähigkeit, nicht ein ungeprüftes Zertifizierungsversprechen.
Die Struktur ist fachlich angelehnt, aber nicht als eCH-konform zertifiziert oder geprüft.
Dossiergruppen, Retention und Nachvollziehbarkeit orientieren sich an Records-Management-Prinzipien.
Relevante Datenfelder werden dort berücksichtigt, wo sie für STWEG-Stammdaten und GWR-Bezug sinnvoll sind.
Der Pfad C ist für Verwaltungen gedacht, die früh mitgestalten wollen und dafür eine realistische, eng begleitete Einführung akzeptieren.
Der beste Start ist nicht ein Big-Bang-Rollout, sondern eine passende STWEG mit klarer Ausgangslage: Eigentümer:innen mit Digitalbereitschaft, eine Verwaltung mit Entscheidungswillen und ein konkreter Prozessschmerz.
Ein erstes Gespräch klärt Mandatsgrösse, Systemlandschaft, Datenschutz-Erwartungen und die passende Pilot-STWEG.
Wir starten mit wenigen ausgewählten Mandaten, damit Support, Migration und Produktfeedback eng geführt bleiben.
Die Migration ist ein Projekt mit Preis, kein Gratis-Zusatz: Das erste Mandat wird eng begleitet, danach gilt eine Pauschale pro Mandat – Altlasten klären wir nach Vorprüfung. Die Beträge stehen auf der Preisseite.
Die Verwaltung bleibt fachliche Ansprechpartnerin. ESTWE liefert Plattform, Onboarding und technische Betriebsverantwortung.